German
Exchange Autumn 2000

In front of the Pestalozzigymnasium in Bremerhaven
At the beginning of the autumn term a group of
11 German GCSE students took part in the yearly exchange with
the Pestalozzigymnasium in Bremerhaven. As part of their program
of study students have written accounts of their time in Germany:

The whole group in front of the Museum of Modern Art in Hamburg
Mein Schüleraustausch
Am 8.September sind wir nach Deutschland gefahren.
Ich bin endlich mit dem Flugzeug nach Deutschland geflogen. Ich
bin mit Schülern aus der 10. und 11. Klasse gefahren. Ich
bin bei einer deutschen Familie geblieben. Die Familie war sehr
freundlich und sie haben mich herzlich empfangen. Meine Partnerin
heisst Johanna. Sie ist ziemlich gross, mit langen, glatten, blonden
Haaren. Sie war sehr nett und sie spricht gut Englisch.
Der Austausch dauerte 10 Tage. Am ersten Tag sind
wir in die Schule gegangen. Wir haben in der Schule Frühstück
gegessen. Dannach haben wir die |Schule besichtigt. Die Schule
in Bremerhaven ist sehr gross und der Unterricht beginnt um halb
acht und endet um halb drei.
Am Dienstag sind wir nach Hamburg gefahren mit dem
Zug. In Hamburg sind wir einkaufen gegangen.
Am Mittwoch sind wir nach Bremen gefahren. Bremen
war schön, aber Hamburg ist viel grösser als Bremen.
Abends sind wir auf viele Partys gegangen und wir
sind auch ins Kino gegangen.
Deutschland hat fantastisches Wetter. Es war jeden
Tag sonnig, aber Donnerstag hat es geregnet.
Der Austausch war toll !!
Die Stadt Bremerhaven war sehr interessant und die
Leute waren feundlich. Ich habe viele neue deutsche Wörter
gelernt.
Jessica Davies ( Jahr 11 )

At the U-Boat Museum in Bremenhaven
Zu Besuch in Bremerhaven
..Unsere Partener
haben uns am Bremerhevener Bahnhof begrüsst. Dannach haben
unsere Partner uns um ungefähr halb elf nach Hause gebracht.
Morgens bin ich um ungefähr halb acht aufgestanden.
Dann hab ich ein kleines bisschen gegessen und bin mit dem Fahrrad
zur Schule gefahren. Wir wurden jedem vorgestellt. Es hat ziemlich
lange gedauert bis wir uns alle kennengelernt haben, aber bis
zum dritten Tag hatten sich alle miteinander angefreundet.
Die meisten Tage haben wir die meiste oder die ganze
Zeit in der Schule verbracht. Am ersten Tag haben wir Geschichte
und Geographie gehabt, wo wir herausbekommen haben wie gut ihr
Englisch war. Dann hat Tim, mein Partner Spanisch gehabt und ich
bin zum Haus zurückgegangen und habe mich zum ersten mal
mit Tims Mutter und Bruder getroffen.
Zunächst ist nachmittags nichts passiert. Die
erste Nacht bin ich zu ihrer Big Band Gruppe gegangen. Es klingt
sehr gut. Ich war froh, dass ich gegangen war. Die anderen Nachmittage
oder Abende sind wir ziemlich oft zu Tims Freunden gegangen. Meistens
gingen wir zu Kiras Haus wo wir ziemlich oft einen Film gesehen
haben. Wir sind auch ziemlich oft zu Johannas Haus gefahren. Das
war sehr toll. Ihre Eltern haben ein kleines Freizeitzentrum mit
einem Fussballplatz uns so weiter.Hier haben wir uns gut kennengelernt.
Es war eine sehr gute Woche, vollgestopft mit Spass !
Das einzige Problem war, dass die Zeit so schnell
vorbeigegangen ist !
Alexander Comberti ( 11 klasse )

Enjoying chocolate crepes
Ein toller Austausch
Die Reise hat eine
Stunde und 3 minuten gedauert. Nach dem Flugzeug sind wir mit
dem Zug von Hamburg nach Bremerhaven gefahren.
.Die erste
Nacht war ein bisschen fremd, aber dannach war es sehr gut.
Bremerhaven liegt im Norden,neben dem Strand. Das
Essen war ziemlich lecker und das Wetter war schön. Es war
sonnig und heiss jeden tag, ausser freitag war es trüb und
es hat geregnet.
Wir hatten jeden Tag um halb sechs aufstehen müssen.
Das war nicht nett ! In Hamburg sind wir einkaufen gegangen. Die
Kleidung ist sehr billig in Deutschland. Also, am Dienstag sind
wir ins Museum gegangen, aber es war ziemlich langweilig. Am Freitag,
den 17 September bin ich wieder nach England gefahren. Ich war
sehr traurig. Ich hatte eine sehr gute Zeit und ich fahre nächstes
Jahr wieder nach Deutschland.
Karly Bennett ( 11.Klasse )

Visiting the old town of Bremen

How reassuring! a McDonalds at last